Seinen jetzigen Namen erhielt der Ort Kamari von den römschen Gewölben (kamara = Gewölbe). Das heutige Dorf ist eine Neugründung der Bewohner Mesa Gonias, die 1956 aus ihrem vom Erdbeben zerstörten Ort hierher zogen. Wegen seiner schönen Lage am Fuße des Profitis Elias und seinem wunderbaren, 2 km langen Strand aus schwarzem vulkanischem Sand entstanden immer mehr Hotels und kleine Geschäfte, sodass der Ort allmählich zum Haupturlaubszentrum von Santorin wurde.

Diejenigen, die Entspannung beim Schwimmen, Faulenzen oder Bummeln suchen, sind hier genau richtig.

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