Dieses einfache und noch recht ursprüngliche Örtchen liegt im Südwesten der Insel. Hauptsächlich von Bauern bewohnt, ist es am Hang auf verschiedenfarbigem Lavagestein erbaut. Immer wieder kleine Gärtchen, dazwischen Ruinen und Überreste eines venezianischen Kastells bestimmen das Ortsbild.

Weltberühmt ist dieser Ort durch seine benachbarten Ausgrabungen einer kykladisch-minoischen Stadt. Durch den Ausbruch des Santorini-Vulkans ca. 1.500 v. Chr. wurde diese Siedlung vollständig verschüttet. Sie stellt eine der bedeutendsten Ausgrabungen des östlichen Mittelmeeres dar und wird auch als das „Pompeji der Ägäis” bezeichnet.

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